Warum ich das mache.
Der Tiefpunkt
Mit 17, in einer Ausbildung im Handwerk, 470 € netto im Monat. Am Ende des Monats musste ich Kleingeld zusammenkratzen, nur um mir Essen für die Arbeit zu kaufen — alles andere ging für den Weg dorthin drauf. Ich wusste: so will ich nicht weiterleben.
Der Wendepunkt
Ich fing an, mich mit E-Commerce zu beschäftigen. Der erste Shop lief zwei Monate lang ins Minus — ich hab meine letzten 200 € reingesteckt. Nach der Schicht Pakete gepackt, Ads gelernt, Content gedreht, 3–4 Stunden Schlaf pro Nacht. Nach drei Monaten die ersten 20–30k Umsatz — ich hab die Ausbildung gekündigt und mich voll aufs Business geworfen. Noch im selben Jahr: erstes eigenes Büro, erste sechsstellige Monatsumsätze.
Das zweite Jahr
Im zweiten Jahr dann konstant sechsstellig — eigene Lagerhalle, drei Büroeinheiten, eigenes Management-Team.
Heute
Heute lebe ich nicht mehr in Deutschland und genieße maximale Freiheit in meinem Alltag. Ich begleite andere 1:1 auf genau dem Weg, den ich mir selbst erarbeiten musste — ohne Umwege, ohne die Nächte mit 3 Stunden Schlaf.
